Korakonisi ist ein Fjord, der sich auf der Westküste der Insel befindet. Er trägt diesen Namen aufgrund einer Kleininsel mit länglicher Form, welche mit dem Festland verbunden ist und einen imposanten Bogen aus Naturgestein formt.
Dieser liegt im Süden des Limionas-Hafen und ist nur mit einem Jeep erreichbar auf einem unebenen, holprigen Gelände, das bei einem Dorf
namens Kiliomeno beginnt.
Der beste Rat, den wir euch geben können, ist der, dass man sich Wasserreserven zulegt, da die Kilometer, die Korakonisi vom ersten bewohnten Ort trennen, ohne jegliche Häuser, Tankstellen usw. sind.
Die kleine Insel, von der wir euch erzählt haben, formt mit dem Festland einen kleinen natürlichen Fjord, der reich an Seesternen und Seeigeln ist und in dem das Wasser unglaubliche Farben annimmt.
Wenn man auf der Seeseite der Insel zehn bis fünfzehn Minuten schwimmt, kommt man zu einer Grotte, deren Farbenvielfalt sowie deren Muster an den Wänden diese Höhle unverzichtbar machen.
Im Inneren ist es möglich zu laufen, da das Wasser nicht tiefer als 30 cm ist.
Denkt aber nicht, dass das Abenteuer darin besteht, die kleine Grotte zu besuchen.
Eure Aufgabe ist es, bis auf die Spitze des Bogens zu steigen und zu versuchen, hinunter zu springen.
Das Wasser unterhalb des Felsen ist sehr tief und es besteht keine Gefahr aufzuschlagen.
Die Schwierigkeit besteht darin, dass sich die Brücke auf einer Höhe von 20 Meter befindet. Deshalb sollte man nicht unter Höhenangst zu leiden und es ist ratsam, eine Taucherausrüstung zu tragen, um den Aufprall zu dämpfen.
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