ST. DIONISIUS KIRCHE
 

Diese Kirche ist die grösste der Insel, befindet sich auf der Seepromenade und ist dem Schutzheiligen der Insel gewidmet. Sie wurde im Jahre 1948 gebaut, und wurde nicht vom Erdbeben zerstört; wenn man in den Hafen eintritt, sieht man sofort den hohen Glockenturm, der aus den anderen Gebäuden herausrast.
Draussen hat die Kirche keine Besonderheit, dagegen innen wird man von den vielen Fresken, Kronleuchtern und Farben beeindruckt.
Unter den Künstlern, die der Pracht dieser Kirche beigetragen haben, gibt es den Maler Doxaras und den Ziselierer Bafas, der das Silberreliquiar ziseliert hat, wo die Leichnamen von Sankt Dionisius liegen.
Der Glockenturm wird in der Nacht von vielen Scheinwerfern erhellt: Der Anblick ist wunderschön !


KIRCHE VON ST. NIKOLAUS DER MOLE
 
Diese Kirche befindet sich im Solomosplatz und ist das einzige Gebäude in venezianischem Stil, das dem Erbeben im Jahre 1953 entging. Sie wurde gemäss ihre ursprünglichen Charakteristiken restauriert.
Ursprünglich wurde die Kirche auf eine Insel gebaut, die dem Festland durch eine Brücke verbunden war, später wurde die Insel ein Teil der Stadt.
Für viele Jahrhunderte gehörte die Kirche der Schifferkorporation.
Das älteste Gebäude im Solomosplatz wurde im XVII Jahrhundert in Renaissancestil gebaut, ausser dem Glockenturm, der einen byzantinischen Stil hat.
Innen sind die liturgischen Paramente von Sankt Dionisius - Schutzheiliger der Insel - aufbewahrt, der für eine gewisse Zeit in dieser Kirche Dienst leistete.

SANKT MARKUSKIRCHE
 
Es ist eine kleine Kirche, die einzige katholische Kirche der Insel. Sie ist dicht neben dem Museum von Solomos und Kalvos gebaut worden.
Die beide Gebäude sind im gleichen Stil gebaut worden und man meint, es ist nur ein Gebäude.

KIRCHE VON ST. NIKOLAUS IN KILIOMENO
 
Sobald man in Kiliomeno ankommt, wird man von der Grossartigkeit des Glockenturms von Sankt Niklauskirche sehr beeindruckt. Kirche und Glockenturm sind von einer Strasse getrennt und scheinen als zwei separate Einheiten. Der Glockenturm, mit viereckiger Basis, hat 4 Etagen: in der dritten Etage kann man zwei Bögen beobachten, und in der letzten Etage, die eine sechseckige Basis hat, gibt es zahlreiche Reliefdekorationen.

HEILIGE MAURINKIRCHE
 
Die heilige Maurinkirche befindet sich im Zentrum von Macherado;
sie ist für ihre Fresken bekannt und die Ikone der Heiligen Maurin ist sehr wichtig; die Legende erzählt, dass die Ikone vom III Jahrhundert stammt und dass sie aus Egypt kommt, wo die Heilige lebte und gemartert wurde.

KIRCHE DER HEILIGEN JUNGFRAU VON KERI
 
Im kleinen Bergdorf Keri, südlich der Insel, befindet sich eine grosse Kirche in einem Park. Sie ist sehr einfach zu finden, da man die Schläge des Glockenturms im ganzen Dorf hören kann.
Die Glocken betonen den Rhythmus in einem Dorf, wo die Zeit seit Jahrhunderten stehen geblieben ist.

KIRCHE AUF DAS MEER
 
In dieser Insel, wo die Leute sehr religiös sind, kann man Kirchen überall finden, sogar auf das Meer...
Im südlichen Strand Agios Nikolaos (Achtung!!! Im Norden gibt es ein anderes Dorf, das so heisst), finden Sie links eine kleine Kirche.
Es gibt weder einen Namen, noch einen Hinweis und der Eintritt ist nicht gestattet.

ST. ELIPSOS KIRCHE
 
Der Strasse zwischen Zante und Kalamaki entlang, befindet sich auf der linken Seite, unter den Olivenbäumen versteckt, eine kleine Kirche auf dem Hügel; von der Kirche bleibt heutzutage nur der weiss-hellblaue Glockenturm mit zwei kleinen Glocken und einem Kreuz an der Spitze.
Die Besonderheit dieser Kirche ist, es scheint, dass sie alles eins mit dem Fels ist.
Man versteht nicht, wo die eine anfängt, und die andere endet.

KLOSTER DER HEILIGEN JUNGFRAU VON SKOPOS
 
Auf dem Gipfel des Bergs Skopos, hinter dem Dorf Argasi, befindet sich das kleine halbverfallene Kloster, das im XV Jahrhundert in Ehre der heiligen Jungfrau gebaut wurde.
Von hier aus kann man die ganze Insel beobachten, ein atemberaubendes Panorama: Aus diesem Grund nannten die Venezianer






diesen Ort „ Belvedere“ (schöne Aussicht).
Es wurde auf die antike Überreste des Tempels von Artemis in byzantinischem Stil gebaut; Besonderheit der Kirche ist die kreuzförmige Basis und die zahlreichen Fresken.

KLOSTER SPILIOTISSA
 
Nördlich der Insel, in einem kleinen Dorf des Hinterlandes, Orthonies, ist es möglich, das Kloster der heiligen Jungfrau der Grotte (Spiliotissa) zu besuchen, das im XVI Jahrhundert gegründet wurde.
Es scheint, dass das Kloster am Rande eines Abgrunds liegt. Die Landschaft ringsherum ist reich an Vegetation. Der Eintritt in das Kloster ist im Moment nicht gestattet.

KLOSTER DER HEILIGEN JUNGFRAU
 
Um dieses Kloster zu erreichen, muss man das Dorf Kiliomeno hindurchfahren und eine Strasse auf der rechten Seite folgen, die links und rechts wunderschöne Blumenfelder anbietet.
Man erreicht ein kleines Kloster, das im XVII Janhrhundert gegründet wurde und der heiligen Jungfrau gewidmet ist.
Es ist wenig vom vergangenen Glanz geblieben, aber hier spürt man ein Gefühl von Frieden.

KLOSTER VON ST. GEORG
 
Im Dorf Anafonitria gibt es, ausser das Kloster der Heiligen Jungfrau, das Kloster von St.Georg der Felsen.
Es ist auf einem Vorgebirge gebaut, von da aus hat man eine wunderschöne Meeressicht.
Im Hof des Klosters kann man links


die Wohnungen für die Klosterbesucher, in der Mitte der Turm und rechts eine kleine Kirche bewundern.
Der Turm mit kreisförmiger Basis wurde gebaut, um das Kloster gegen Angriffe zu verteidigen.

KLOSTER DER HEILIGEN FRAU ANAFONITRIA
 
Es ist ein Muss für viele Touristen. Es liegt mitten im Grünen und am Eingang befindet sich ein mittelalterlicher Turm des XV Jahrhunderts. Der Turm, teilweise zerstört, hat auf dem Gipfel, vier Bögen und einen Kreuz: Heutzutage wird er als Kirche benutzt, auch wenn er als Schutz gebaut wurde.
In der Kirche gibt es zahlreiche Fresken und eine wertvolle Ikone der heiligen Jungfrau vom XV Jahrhundert, die aus Konstantinopel kommt.
In diesem Kloster nahm Sankt Dionisius Zuflucht und hier lebte er als Mönch.

KLOSTER VON ELEFTHEOTRIA
 
Ausserhalb des Dorfes Macherado, in Richtung Nord, trifft man auf der linken Seite das Kloster der heiligen Jungfrau Befreierin (Eleftheotria).
Von aussen gesehen sieht es mehr wie ein Schloss als ein Kloster.
Besonderheit des Klosters sind die Zinnentürme, die im weiss und rot
unterstrichenen Fenster und die Bögen. Von da aus kann man die ganze Ebene von Zante bewundern und das Kloster liegt mitten im Grünen.

KLOSTER VON ST. JOHANN DER VORBOTE
 
Dieses post-byzantinische Kloster, auf dem Berg nördlich von Alykes, wurde in der Vergangenheit - wegen seiner Lage - als Ruheort für Pilger benutzt.
Im Innern sind wertvolle Kunstwerke enthalten, z.B. Ikonen der berühmten Maler Poulakis und Bafas und ein kostbarer Holzbetstuhl.
Hier befindet sich eine einfache Abteikirche neben einem zwei Etagen Gebäude und ein Turm, der als Schutz gebaut wurde.


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